Die Stadt Bönnigheim, der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. sowie sein Ortsbeauftragter, Gregor Schäfer, bedanken sich herzlich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die im Rahmen der Überweis
Die Stadt Bönnigheim, der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. sowie sein Ortsbeauftragter, Gregor Schäfer, bedanken sich herzlich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die im Rahmen der Überweisungsträgeraktion und bei der Gedenkfeier zum Volkstrauertag mit ihrer Spende zur Erfüllung der Aufgaben des Volksbundes beigetragen haben.
Durch den Abdruck eines Überweisungsträgers im Mitteilungsblatt wurden 115,00 EUR und bei der Gedenkfeier 55,00 EUR gespendet. Somit konnte der Volksbund eine Spendensumme von 170,00 EUR verbuchen.
In einer Welt, in der Konflikte und Auseinandersetzungen allgegenwärtig sind, ist die Mission des Volksbundes aktueller denn je. Das Gedenken und das Erinnern an die Vergangenheit tragen dazu bei, eine friedlichere Zukunft zu gestalten.
Der Leitsatz des Volksbundes „Gemeinsam für den Frieden“, ist wichtiger denn je. Herzlichen Dank für Ihre Spende!
Information:
Der Volksbund finanziert seine Arbeit zu zwei Drittel aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden, den Rest decken öffentliche Mittel des Bundes und der Länder. Wenn auch Sie die Arbeit des Volksbundes unterstützen wollen, weitere Spenden sind jederzeit auf das Spendenkonto des Bezirksverbandes Nordwürttemberg des Volksbundes möglich:
BW Bank, IBAN: DE 30 6005 0101 0002 6266 64, BIC: SOLADEST600
Verwendungszweck: Aktion Bönnigheim
In bewährter Kooperation mit dem Obst- und Gartenbauverein Bönnigheim konnten auch im Jahr 2025 wieder ein- und mehrjährige Saatgutmischungen für den gärtnerischen innerstädtischen Bereich und große l
In bewährter Kooperation mit dem Obst- und Gartenbauverein Bönnigheim konnten auch im Jahr 2025 wieder ein- und mehrjährige Saatgutmischungen für den gärtnerischen innerstädtischen Bereich und große landwirtschaftliche Brachflächen, Ackerrandstreifen und Weinberge bei der Stadt Bönnigheim geordert werden.
Bitte beachten Sie: Alle Besteller werden kontaktiert, sobald das Saatgut abholbereit ist.
Durch die Unterstützung der Bönnigheimer Bürgerinnen und Bürger, der Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner, der landwirtschaftlichen Betriebe und Weinbauern werden im Jahr 2025 auf der Gemarkung Bönnigheim Flächen mit Blühwiesen zum Schutz der Insekten und zur Förderung der biologischen Vielfalt entstehen.
Über die Einsendung von Bildern der Blühflächen freuen wir uns. Gerne stellen wir diese auf den Social-Media-Kanälen der Stadt Bönnigheim mit dem Hashtag #Saatgutaktion2025 ein. Bildzusendungen richten Sie bitte an Frau Hertig per E-Mail an cora.hertig@boennigheim.de
Mit „Bonjour“, Brezeln, Sprudel und Saft begrüßte Bürgermeister Albrecht Dautel 16 Schülerinnen und Schüler aus der französischen Partnergemeinde Rouffach kürzlich im Rathaus. Zum sechsten Mal hatte d
Mit „Bonjour“, Brezeln, Sprudel und Saft begrüßte Bürgermeister Albrecht Dautel 16 Schülerinnen und Schüler aus der französischen Partnergemeinde Rouffach kürzlich im Rathaus. Zum sechsten Mal hatte die Sophie La Roche-Realschule die Schüler vom Collège Jean Moulin aus Rouffach zum Schüleraustausch nach Bönnigheim eingeladen. Für deren Aufenthalt vom 24. bis zum 28. März 2025 boten die beiden Französischlehrerinnen der Sophie La Roche-Realschule, Dagmar Dieter und Andrea Schwenk, ein abwechslungsreiches Programm. Natürlich stand auch ein Besuch im Rathaus auf dem Plan. Französisch ist an der Bönnigheimer Realschule – neben Technik und Alltagskultur, Ernährung & Soziales – ein Wahlpflichtfach. Aus Rouffach beteiligten sich die Schüler der Klassen 6 bis 9. „Die Sechstklässler sind in diesem Jahr erstmals dabei“, sagen die beiden Lehrerinnen. Sie freuen sich über deren Mut, denn sie hätten gerade mal angefangen Deutsch zu lernen. Der Austausch komme gut an, manche Schülerinnen und Schüler seien bereits zum dritten Mal in Bönnigheim. Dank des jährlichen Besuchs der Gastfamilien vertieften sich die Freundschaften zwischen den Kindern und Jugendlichen ebenso wie die Sprachkenntnisse. Bevor es am Freitagmorgen wieder nach Hause ging, saßen die deutschen Gastgeber am Abend zuvor mit ihren Gästen noch gemütlich zusammen und ließen die gemeinsamen Tage ausklingen.
Schon über 60 Jahre währt die Städtepartnerschaft Bönnigheims mit Rouffach im Elsass. Seit sechs Jahren pflegen auch die Realschüler diesen Austausch mit Freude
Mit einem spürbaren Schritt in Richtung Klimaschutz macht die Stadt ihr Mineralfreibad fit für die Zukunft. Gestern wurde dort eine moderne Luft-Wärmepumpe in Betrieb genommen. Die alte Gasheizung ist
Mit einem spürbaren Schritt in Richtung Klimaschutz macht die Stadt ihr Mineralfreibad fit für die Zukunft. Gestern wurde dort eine moderne Luft-Wärmepumpe in Betrieb genommen. Die alte Gasheizung ist bereits Geschichte – die neue Anlage arbeitet umweltfreundlich, effizient und leise im Hintergrund für mehr Nachhaltigkeit im Badealltag.
Die Wärmepumpe übernimmt in der Badesaison die Erwärmung des Duschwassers und sorgt für angenehme Temperaturen im Kinderbecken. Die großen Schwimmerbecken bleiben weiterhin in der Obhut der Sonne: Die thermische Solaranlage bildet das Herzstück der Beckenbeheizung. Die Wärmepumpe kann bei Bedarf unterstützend einspringen. Der hierfür benötigte Strom wird von der ebenfalls neu installierten PV-Anlage klimafreundlich erzeugt. Sie war im vergangenen Jahr dank einer engagierten Crowdfunding-Aktion mit fast 80.000 Euro an Spenden installiert worden. „Diese Investition ist ein echtes Gemeinschaftsprojekt – ein Zusammenspiel aus technischem Fortschritt, politischer Entscheidung und bürgerschaftlichem Engagement“, betont German Thüry, Leiter der Stadtwerke. „Wir danken allen, die diese Entwicklung mitgetragen haben.“ So sehe nachhaltige Stadtentwicklung aus. Die Kosten für die Luft-Wärme-Pumpe und die PV-Anlage belaufen sich insgesamt auf 500.000 Euro. Auch eine Förderung in Höhe von 45.000 Euro reduzierte den Eigenanteil.
Wie kein anderer hat er die kommunale Pressearbeit geprägt: der Zeitungsfotograf und Journalist Alfred Drossel (re.). Bürgermeister Albrecht Dautel (li.) zeichnete den Mann, der jetzt in den Ruhestand
Wie kein anderer hat er die kommunale Pressearbeit geprägt: der Zeitungsfotograf und Journalist Alfred Drossel (re.). Bürgermeister Albrecht Dautel (li.) zeichnete den Mann, der jetzt in den Ruhestand geht, mit der Ehrungsdrossel aus – einer eigens gestalteten Bronzeplastik auf einem Sockel aus originalem Ersatzparkett des Ratssaals. „Sie ist weltweit einzigartig“, versicherte Dautel am Freitagabend im Bönnigheimer Ratssaal.
Alfred Drossel habe über sechs Jahrzehnte hinweg die Sitzungen des Bönnigheimer Gemeinderats begleitet – mit feinem Gespür für Worte, stets mit besonderem Blick für das Bildmotiv und offenem Ohr für die Geschichten hinter den Entscheidungen. Vier Bürgermeister habe er in dieser Zeit kommen und gehen sehen, unzählige Stunden und Jahre seines Lebens im Ratssaal verbracht – und Generationen von Leserinnen und Lesern mit seinen Artikeln und Fotos ein lebendiges Bild kommunaler Politik und Geschehnisse vermittelt. „Heute erleben wir eine echte Zäsur“, sagte Bürgermeister Dautel. Alfred Drossel habe nicht nur die Arbeit des Gemeinderats dokumentiert, er hat sie mitgeprägt – durch seine präzise Beobachtungsgabe, durch Qualität in Wort und Bild und durch sein unermüdliches Engagement.“ Drossel dankte dem Verwaltungschef und betonte, als er einst zum ersten Mal über eine Sitzung berichtete, habe der Bürgermeister noch Gottlob Stierle geheißen. Viele der damaligen Sitzungsteilnehmer hätten heute Enkel, die selbst wieder kommunalpolitisch aktiv seien.
Auch in diesem Jahr hieß es wieder „Ärmel hochkrempeln und gemeinsam anpacken“. Am Samstag, 15. März 2025 waren wir für die Umwelt unterwegs: die Mitglieder des MSC Bönnigheim, des Musikvereins Stadtk
Auch in diesem Jahr hieß es wieder „Ärmel hochkrempeln und gemeinsam anpacken“. Am Samstag, 15. März 2025 waren wir für die Umwelt unterwegs: die Mitglieder des MSC Bönnigheim, des Musikvereins Stadtkapelle Bönnigheim, des TSV Bönnigheim mit den Abteilungen Fußball und Handball, der DLRG Ortsgruppe Bönnigheim-Kirchheim, des TSV Hohenstein, des Bürgervereins Hofen, des Obst- und Gartenbauvereins und der Jugendfeuerwehr Bönnigheim. Sie hatten sich zur gemeinsamen Aktion versammelt, um die Gemarkung Bönnigheim von achtlos weggeworfenem Müll zu befreien. Rund 100 Teilnehmer von jung bis alt waren bei meist trockenem Wetter zu Fuß und per Auto auf der Gemarkung Bönnigheim mit großen Müllsäcken und Eimern unterwegs und sammelten ein, was nicht in die Natur gehört. Vom Schau-ins-Land über das Baumbachtal Hofen, zu den Aussichtspunkten bis hin nach Hohenstein und Hofen haben wir Spielplätze, Grünflächen, Feldwege, Radwege, den Sortengarten und die Ortsverbindungsflächen von Müll befreit. In nur zwei Stunden sammelten die eifrigen Helfer fast 350 Kilo Müll und der zuvor leere Container war gut gefüllt. Mit dieser Aktion haben wir nicht nur der Umwelt und den Tieren etwas Gutes getan, sondern Jung und Alt wurden nochmal sensibilisiert, was es bedeutet, wenn man seinen Müll einfach auf die Straße oder das Feld wirft.
Als Dankeschön hat dieses Jahr der Bürgermeister Herr Albrecht Dautel und die Altersabteilung der Feuerwehr Bönnigheim unter der Leitung von Klaus Schweiher die Bewirtung übernommen und so konnten wir das Gemarkungsputzen bei einem gemütlichen Mittagessen im Bauhof ausklingen lassen.
Wir danken Bürgermeister Herrn Albrecht Dautel, Fachbereichsleiter Peter Knoll, dem leitenden Hausmeister Patrick Coenen, Bauhofleiter Michael Ritter und Kommandant Mike Etzel recht herzlich. Denn ohne ihre Unterstützung wäre diese Veranstaltung nicht möglich gewesen. Dankeschön sagen wir außerdem dem Autozentrum Vogt, Autohaus Schneider und dem Bauhof für die Unterstützung mit Fahrzeugen.
In bewährter Kooperation mit dem Obst- und Gartenbauverein Bönnigheim konnten auch im Jahr 2025 wieder ein- und mehrjährige Saatgutmischungen für den gärtnerischen innerstädtischen Bereich und große l
In bewährter Kooperation mit dem Obst- und Gartenbauverein Bönnigheim konnten auch im Jahr 2025 wieder ein- und mehrjährige Saatgutmischungen für den gärtnerischen innerstädtischen Bereich und große landwirtschaftliche Brachflächen, Ackerrandstreifen und Weinberge bei der Stadt Bönnigheim geordert werden.
Durch die Unterstützung der Bönnigheimer Bürgerinnen und Bürger, der Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner, der landwirtschaftlichen Betriebe und Weinbauern werden im Jahr 2025 auf der Gemarkung Bönnigheim Flächen mit Blühwiesen zum Schutz der Insekten und zur Förderung der biologischen Vielfalt entstehen.
Über die Einsendung von Bildern der Blühflächen freuen wir uns. Gerne stellen wir diese auf den Social-Media-Kanälen der Stadt Bönnigheim mit dem Hashtag #Saatgutaktion2025 ein. Bildzusendungen richten Sie bitte an Frau Hertig per Mail an cora.hertig@boennigheim.de.