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> Die neuen Rosa und Regina gehen demnächst an den Start

WeinKultur Kirchheim

Die neuen Rosa und Regina gehen demnächst an den Start

Thomas Eberbach - Cuveetierung Rosa und Regina 2025
© WeinKultur
Thomas Eberbach - Cuveetierung Rosa und Regina 2025

Freunde der WeinKultur Kirchheim dürfen sich freuen: Zusammen mit dem Kellermeister der Weingärtner Stromberg-Zabergäu, Thomas Eberbach, haben Brigitte Wittich, Thomas Nollenberger und Holger Gayer in der vergangenen Woche die neue Edition von Rosa und Regina zusammengestellt. Für die Macher des kommunalen Weinprojekts aus Kirchheim zählt dieser Termin zu den Höhepunkten des Jahres: Einerseits ist die Suche nach der richtigen Mischung für die Weine ein experimenteller Vorgang unter Laborbedingungen, andererseits sind es die ganz menschlichen Sinne, die am Ende entscheiden: das Sehen (vor allem beim Rosé ist die Farbe ein wichtiges Kriterium), das Riechen, das Schmecken. 

Basis für den 2024er-Jahrgang der Rosé-Cuvée Rosa ist der Lemberger. Die Württemberger Leitsorte bildet, wie in den vergangenen Jahren, mit ihrer Tiefe und dem Aroma von dunklen Beeren das geschmackliche Fundament des Weins. Kongenialer Partner ist der Trollinger, der Rosa die Leichtigkeit und Frische verleiht, die ein leichter und dennoch charakterstarker Rosé braucht, um richtig Spaß zu machen. Den besonderen Pfiff gibt ein Schuss Cabernet Franc, der nicht nur rund um Bordeaux für seine Würze bekannt ist, sondern inzwischen auch in den Steillagen an der Kirchheimer Neckarschleife hervorragend gedeiht.

Die weiße Cuvée Regina besticht dagegen aus einer bei der WeinKultur schon zum Standard gewordenen Mischung aus Tradition und nachhaltiger Moderne. Mit dem knackigen, lebendigen Riesling aus dem Jahrgang 2024 zur einen Hälfte und den beiden blumig-duftenden Zukunftssorten Sauvitage und Souvignier Gris zur anderen Hälfte entsteht ein vielschichtiger, trockener Weißwein, der einen animierenden Trinkfluss aufweist.

Beide Weine bekommen nun noch etwas Zeit, ehe sie im April 2025 abgefüllt und danach in den Verkauf gelangen werden. Auch das entspricht der Philosophie der WeinKultur Kirchheim: „Wir wollen nicht die Ersten sein, die mit ihren neuen Weinen am Start sind, sondern mit Naturprodukten überzeugen, die erst dann auf den Markt kommen, wenn wir selbst sie auch gut finden“, sagt WeinKultur-Betriebsleiter Thomas Nollenberger. Den Beweis werden er und seine Mitstreiter demnächst antreten.

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