Am Sonntag, 6. April um 14.00 Uhr wird im Bönnigheimer Museum im Steinhaus durch Bürgermeister Albrecht Dautel die Sonderausstellung Bönnigheim unterm Hakenkreuz eröffnet. Es ist erstaunlich, was die
Am Sonntag, 6. April um 14.00 Uhr wird im Bönnigheimer Museum im Steinhaus durch Bürgermeister Albrecht Dautel die Sonderausstellung Bönnigheim unterm Hakenkreuz eröffnet. Es ist erstaunlich, was die Mitglieder der Historischen Gesellschaft Bönnigheim seit 40 Jahren gesammelt haben. Die Nationalsozialisten verstanden es, die Jugend zu begeistern. In der Hitlerjugend (HJ) und dem Bund deutscher Mädel (BdM) wurden Wanderungen, Geländespiele und Ausfahrten gemacht, gesungen und gespielt. Dabei wurde die nationalsozialistische Ideologie vermittelt. Ab 1935 gab es eine Hitlerjugend–Dienstpflicht.
Das Museum ist sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Die Nationalsozialisten verstanden es, die Jugend zu begeistern. Hier ein Aufmarsch der Bönnigheimer HJ in der Kirchstraße.
Wir laden zur Ausstellungseröffnung am Sonntag, 6. April um 14.00 Uhr ins Museum im Steinhaus ein. Die wirtschaftliche Lage war nach dem Ersten Weltkrieg und besonders nach der Weltwirtschaftskrise 19
Wir laden zur Ausstellungseröffnung am Sonntag, 6. April um 14.00 Uhr ins Museum im Steinhaus ein. Die wirtschaftliche Lage war nach dem Ersten Weltkrieg und besonders nach der Weltwirtschaftskrise 1929 sehr schlecht. Die Bevölkerung traute der Regierung nicht mehr zu, die Probleme zu lösen. Nur allzu gerne glaubte man den Versprechungen der Nationalsozialisten. So wurde diese Partei mit immer mehr Stimmen gewählt. Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Hindenburg Adolf Hitler zum Reichskanzler. Die Begeisterung war am Anfang groß. Das Bild zeigt eine Rede von des Reichsstatthalters und Gauleiters Wilhelm Murr vom Balkon des Rathauses. Der Markplatz war übervoll mit Gästen, die sicher nicht sehr kritisch waren.